Was tut man nicht alles für gute Fotos?

Tja, was macht man nicht alles, um sein Traumfoto zu erhalten?

Entstand auf unserer nächtlichen Fototour rund um den Business-Tower in Nürnberg. Georg saß oder lag mehr oder weniger schon auf der Ostendstraße, beinahe wäre er auch noch von nem Auto erwischt worden, das mit gefühlten >100km/h an ihm vorbeifuhr 😉

Die Ergebnisse der Tour gibts die Tage bestimmt von uns beiden zu sehen.

Bis dann,

Gruß
Alex

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3 Kommentare zu Was tut man nicht alles für gute Fotos?

  1. Ben-Inside sagt:
    Er darf ja wenigstens sein Stativ auf dem Bürgersteig aufbauen. Mich wollte man 2x in Washington D.C. deswegen „mitnehmen“.
  2. Denny sagt:
    Genau für solche Perspektiven habe ich mir einen Winkelsucher gekauft. Kann ich nur empfehlen.

    Zum Thema „mitnehmen“: Zumindest in Deutschland kann man von öffentlichen Orten alles aufnehmen, was man will, bis auf einige Ausnahmen. Mich hat die Security bei einer Bank mal aufgefordert, zu gehen. Da gehörte der Bürgersteig wohl zum Gelände der Bank, war aber nicht offensichtlich. Dann bin ich eben einen Meter weiter gegangen und hab mich auf die Strasse gestellt (kaum befahren, da hauptsächlich zum Parken verwendet). Da konnte er nichts mehr sagen :-).

  3. @Denny

    Richtig, daher ist der Winkelsucher auch schon auf der Bestellliste…
    Das ist auch mein Kenntnisstand, dass man eigentlich alles knipsen darf, nur das Recht am eigene Bild beachten. Außerdem saß ich ja auch schon fast auf der öffentlichen Straße. 😉

    Viele Grüße

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