Vor einem Braunkohlebagger zu stehen ist wie…

…von einem Mond erschlagen zu werden?!

Braunkohlebagger

Braunkohlebagger

Dieses Bild entstand in Ferropolis. Irgendwo las ich etwas von diesem Museum/Ausstellung (?!) und dachte mir, das kommt mir irgendwie bekannt vor… na klar… jemand, ich glaube Ruth, hatte es als Foto-Hotspot gesetzt. KLASSE! :D

Wie kleine Insekten wandelten wir zwischen diesen Stahlungetüme umher. Zum Fotografieren nahm ich mir sehr viel Zeit. Am imposantesten war dieses Gerät hier wegen den riesigen Schaufelrad. Mit einer Brennweite von 10 mm und einer nachträglichen Bearbeitung, wie Schwarz/weiß und höherer Kontrast entwickelte sich eine derartige Dynamik… irgendwie bin ich stolz auf dieses Bild.

Folgende Werte wählte ich:

Brennweite: 10 mm
Blende: f 8
Belichtungszeit: 1/125sec
ISO: 400

.

Im nachhinein würde mich nun interessieren, wie die Wirkung wäre, wenn ich auf die Knie gegangen wäre… hm.

Es müssen nicht die großen Dinge sein, die einen klein wirken lassen?

Oder was meinst Du dazu?

3 Gedanken zu „Vor einem Braunkohlebagger zu stehen ist wie…

  1. Ruth

    Oh da warst du? Klasse! ich aergere mir jetzt noch ein Loch in den Bauch, dass ich damals nur eine fujifinepix S5X00 dabei hatte. die hat zwar ein tolles zoom, aber die Aufloesung reicht einfach nicht an meine Canon ran.. Man konnte damals auch auf die Bagger (wenn man schwindelfrei ist) :)
    Tolles Bild.. und schoen, dass die Hotspots eine Anregung sind ;)
    madmax.jpg
    schoene Weihnachtszeit fuer alle
    Ruth

  2. Herr Q.

    Neeeeiin, nicht mehr Weitwinkel…

    Dieses Bild sah ich schon in Deinem Leipzigbericht. Die Bildwirkung mit einer Kantenlänge von 1.000 Pixel (gefunden auf 23hq) ist durchaus besser, weil es die große Wirkung verstärkt.

    Kurz: gigantisch.

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