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Blogparade: Richtig Blitzen – Mein Beitrag

Hier mein Beitrag zu meiner eigenen Blogparade Richtig Blitzen…

Dieses Bild zeigt Mia wie sie mitten im Wald an einem Baum lehnt. Es ist das Ergebnis einer Idee, die mir während des experimentierens mit meinem Blitz entstanden ist. Ich fragte mich, was dabei raus kommt, wenn man über den M-Modus durch eine relativ geschlossene Blende eine längere Belichtungszeit erzwingt und während der Aufnahme gleichzeitig noch die Kamera dreht? Ehrlich gesagt, ich unternahm einige Versuche, aber das erste Bild gefiel mir immer noch am besten.

Mein eingesetztes Equipment und die technischen Details zur Aufnahme:

Kamera: Canon 7D
Blitz: Canon 580EX2
Blitzeinstellung: ETTL, Blitz zum ersten Vorhang
Brennweite: 14mm
Belichtungszeit: 1/6 sec
Blende: 8
ISO: 100

Die Mia und der Baum wurden vom Blitz erfasst, so dass die Belichtung bereits in diesem Moment abgeschlossen war. Der Hintergrund dagegen, das Grün der Blätter, konnte durch das künstliche Licht nicht mehr erreicht werden. Hier wurde die Belichtungszeit von 1/6 Sekunden voll und ganz ausgeschöpft, so dass es durch die drehende Bewegung der Kamera zu diesen kreisförmigen Spuren kommen konnte. Trotz der langen Zeitspanne wurde Dank des Blitzes die Gefahr einer Verwacklung des Portraits vermieden.

Und jetzt bist du gefragt… Nehme an meiner Blogparade teil in dem auch du ein Bild präsentierst, in dem einer oder mehrere Blitze zum Einsatz kamen und erzähle, wie es entstanden ist! :-)

Blogparade: Richtig Blitzen – Dein Beitrag zum Umgang mit dem Blitz

Die Nutzung des vorhandenen Lichtes, die Wirkung der Farben und die Stimmung… lange Zeit dachte ich, in der Fotografie kommt man ohne Blitz aus, solange man das ‚Available Light‘ zu Nutzen weiß.

Im laufe der Zeit reift die Erkenntnis, dass man so ganz ohne Blitz einiges verpasst, dass in vielen Situationen ein Blitz sogar ein MUSS ist! Leider stellte ich das viel zu oft erst im nach hinein fest, als ich die Bilder nach einer Fototour zu Hause sichtete… die Person die man fotografierte säuft in der Dunkelheit ab, das Bild ist für den Papierkorb.

Von dieser Negativ-Erfahrung gepackt zog ich los, immer den Blitz im Gepäck… Ich nutze ihn, ich experimentiere und habe schlicht weg mit so einigen Problemen zu kämpfen. Und, was mich am meisten deprimierte, oftmals waren die erzielten Ergebnisse besser, wenn ich den Auto-Modus nutzte… *grml Bestimmt bin ich nicht der einzige, dem es so ergeht, oder?! Aus diesem Grund rufe ich zu dieser Blogparade auf:

Richtig Blitzen – Dein Beitrag zum Umgang mit dem Blitz

Was stelle ich mir darunter vor?
Du hast ein Foto geschossen, in dem einer oder mehrere Blitze zum Einsatz kamen? Schreibe einen Blogartikel über dieses Bild und beschreibe, wie es entstanden ist. Uns allen interessiert es natürlich, welche Einstellungen du gewählt hast und was noch so alles notwendig war um dein Ziel zu erreichen.

Was will ich damit erreichen?
Eine überschaubare Liste an Blogartikel, die die vielfältigen Möglichkeiten eines oder mehrerer Blitze aufzeigen. Ein Pool an Ideen und Kreativen Umsetzungen. Ist doch toll oder? Und mit Sicherheit auch machbar! :D

Wie kannst du mitmachen?
Sende einen Trackback von deinem Post zu diesem Artikel und kommentiere einfach deinen Link. Ich aktualisiere die Liste der Teilnehmer laufend. – Du hast keinen Blog? Schreib als Kommentar deinen Link zu deinem Bild auf Flickr und Co, vergesse aber nicht die Beschreibung zu deiner Blitz-Einstellung, die uns alle interessiert! :)

Na dann mal los, ich bin bereits auf eure Beiträge gespannt!:)

Teilnehmer:

Weitere aktuelle Links die zu diesem Thema passen:

Blogparade auf Shockmotion – Deine beste Fälschung

Noch bis zum 14.3.2010 kann man an dieser Blogparade von Shockmotion teilnehmen. Ich persönlich finde diese Aktion sehr spannend, da man dadurch etwas hinter die Kulissen der Fotografen blicken kann. :-)

Gerne würde ich daran teilnehmen, nur leider habe ich noch nie ein Bild so wirklich „gefälscht“. Mal einen Fleck raus gestempelt zählt ja nicht. Meine Bearbeitungen bewegen sich eigentlich nur im Bereich des Kontrastes, der Helligkeit, den Farben, Verläufen, etc. – im Grund das was mir Lightroom als Möglichkeiten bietet (was theoretisch schon eine Menge ist).

Am Beispiel vom Dirk jedoch fällt mir doch noch ein Bild ein,… Tataaaa… meine beste Fälschung:

…ist ja auch fast unmöglich 25 blonde hübsche Mädels aufzutreiben, die zum einem noch alle das Gleiche an haben, zum anderen auf einen 2000 Meter hohen Berg klettern – wobei die Vorstellung mit Sicherheit witzig ist. =)

Ach ja, Stefan möchte auch noch das Original-Bild sehen… mein Ausgangsbild war folgendes:

So, macht alle mit, ich will auch eure Fälschungen sehen! :-)

Blogparade: Was für mich ein gutes Bild ausmacht!

Dann fange ich mal an, ein Bild vorzustellen, das mir sehr gut gefällt:

Das Matterhorn

Das Bild stammt von mir selbst und natürlich verbinde ich viele persönliche Gefühle damit. Kurzurlaub in der Schweiz. Übernachtung auf einer Hütte auf 2600 Meter Höhe. Sonnenaufgang fast zu spät bemerkt. Um kurz nach 7:15 Uhr 150 Höhenmeter den Hang zum See herunter gerannt, um noch bei gutem Licht dieses Foto zu erhaschen.

Anfangs schoss ich wie wild Bilder, zu beeindruckt war ich von diesem majestätischen Matterhorn, welches von der Morgensonne angestrahlt wurde und dann noch die Spiegelung im See. Man muss dazu sagen, das Wetter tags zuvor sah alles andere als gut aus, um so größer die Freude über diese klare Sicht! Schnell wurde mir klar, als ich kurz meine Bilder sichtete… trotz der großartigen Kulisse sehen diese alle nichtssagend aus. Ich hielt kurz inne, setzte mich auf einen Fels, genoss diese Aussicht und dann sah ich meinen Bildausschnitt… einmal der Vordergrund mit den Gräser links und die Felsen rechts, welche unscheinbar im dunkeln schweigen. Die beiden Felsen im See, diese tolle Spiegelung des Berges. In der nächsten Ebene links und rechts aufsteigene Hänge und dann im Hintergrund, hell leuchtend im Sonnenschein, das gewaltige Massiv des Matterhorns geschmückt mit ein paar Wolken, des sonst so blauen Himmels. Wichtig auch für mich, ein Bild out of the cam! :)

So, das war mein Beitrag zu meiner Blogparade, jetzt seit ihr dran! :)

Viele Grüße,
Olli

Blogparade: Was macht für dich ein gutes Foto aus?

Diese Frage plagt mich schon, seit dem ich das erste mal eine Kamera in der Hand halte… Was macht ein gutes Foto aus? Klar, jeder hat so seinen eigenen Geschmack, Vorlieben oder Ansichten. Bilder die mir gefallen, würdigen andere keinerlei Beachtung und umgekehrt. Und doch, ein gewisses etwas hat sicherlich jedes gute Foto!

Um diesem Phänomen auf die Schliche zu kommen ruf ich euch alle in Form einer Blogparade auf. Stelle in deinem Blog ein Foto vor, das dir besonders gut gefällt. Es kann ein eigenes Bild sein oder von jemand anders (Bitte auf die Bildrechte achten!). Wichtig ist, dass du uns allen in wenigen Worten erläuterst, warum du gerade dein ausgesuchtes Foto gut findest!

Alle auf diesen Artikel verweisende Vorstellungen werden nachfolgend als Link zu deinem Post hier aufgelistet:

Dann bin ich mal auf eure besonderen Fotos gespannt!!

Viel Spaß,
Olli