manager-magazin.de – ein Interview mit Starfotograf Jochen Blume

Gestern erschien auf manager-magazin.de ein Interview mit dem Starfotografen Jochen Blume mit dem bezeichneten Titel “Fotografie ist brutaler geworden“.

Jochen Blume berichtet über die Zeit früher, spricht über einige seiner berühmten Werke und wie diese entstanden sind. Auch der Vergleich zwischen damals und heute lässt einem traurig stimmen. Damals hatte ein Fotograf noch Respekt und Würde – es wurde darauf geachtet, dass eine Persönlichkeit nicht unvorteilhaft abgelichtet wurde. Und heute… heute zahlen Boulevard-Blätter bis zu 6-stellige Beträge für möglichst skandalöse Aufnahmen von berühmten Schauspieler und Künstler – die Profitgier lässt die Menschen blind werden. Respekt und Würde ist heute nicht mehr vorhanden.

Das stimmt einen schon irgendwie nachdenklich, nicht wahr?

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    Eine Antwort auf manager-magazin.de – ein Interview mit Starfotograf Jochen Blume

    1. Da ist echt was dran! Das ganze wird immer mehr auf Sensation als auf Ausdruck hin verschoben. Aber auch bei klassischen Portraits von Politikern oder Stars fehlt heute immer mehr der Ausdruck, das Besondere. Vielleicht liegt es daran, das heute das zigfache Auslösen nichts mehr kostet, ausser ein bissl Ladestrom für den Akku. Bei den alten Bilder sieht man oft eine besondere Kraft, eine Faszination die man heute nur noch selten in diesem Genre zu Augen bekommt.

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