Rückblick, Neuseeland 2004

Sebastian Engler, ein befreundeter Fotograf und Blogger hier aus Nürnberg, verreist sehr bald nach Neuseeland, worum ich ihn sehr beneide. Kürzlich unterhielten wir uns über diese wundervollen Inseln und jetzt fragte er mich, ob ich auch einige Fotos online hätte. Nach etwas längerer Suche in meinem Fotoarchive fand ich meine Bilder meiner Neuseeland-Reise 2004 und stellte ihm eine Auswahl zur Verfügung. Jetzt kam mir der Gedanke, warum nicht ein Revival starten und ein kleine Auswahl an Bilder auch hier in meinem Blog zeigen, was ich hiermit auch tue…

Mein Jahr 2011 in Bilder – farbenfroh und bunt

Ein schönes, ereignisreiches und tolles Jahr geht zu Ende. Ein Jahr, an das ich mich mit einem lächeln zurück erinnere, während ich durch mein Bildarchive reise. Ein farbenfrohes und buntes Jahr, geprägt mit vielen Kurztripps und gravierenden Veränderungen in meinem Leben.

Wie die Stammleser meines Blogs bereits festgestellt haben, beschäftigte ich mich 2011 etwas weniger mit der Fotografie als in den Jahren zuvor. Was jedoch nicht bedeutet, dass ich dieses wundervolle Hobby an den Nagel gehängt habe, nein, ich fotografiere gezielter und zweckgebundender als früher. Kurz um, meine Fotografie hat die Kinderschuhe verlassen und ein Jugendalter erreicht. Entsprechend häufiger sind die Resultate auch privater Natur, über die ich jetzt weniger öffentlich blogge möchte.

fotolism.us wird auch im Jahr 2012 bestehen bleiben und für mich persönlich weiterhin als Sprachrohr mit dem Schwerpunkt Fotografie dienen.

Jetzt genug der Worte, hier mein ganz persönlicher Jahresrückblick in Bilder…

Wünsche Euch allen einen Guten Rutsch in das Neue Jahr und eine tolle Silvester Nacht.

Selbstportrait: Licht am Ende des Ganges

Seit knapp einem Jahr arbeite ich bereits an einem laufenden Fotoprojekt. Weitere Details und den Hintergrund möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten. Bei diesem Projekt bietet sich mir doch immer wieder das eine oder andere Motiv, das für ein kleines Experiment einläd. So geschehen bei diesem Bild, ein Selbstportrait:

Mehr fällt mir gerade nicht dazu ein. :)

Minimalistische Landschaftsfotografie

oder, Landschaftsfotografie mal anders…

Ich kann mir nicht helfen, aber ich muss immer, wenn ich über dieses Bild stolpere, schmunzeln. Es entstand rein zufällig auf dem Beifahrersitz im Auto während die Landschaft mit knapp 90 km/h an mir vorbeisauste. Das satte grün, die Hügel, der Himmel unterbrochen von weißen Wolken – ein tolles Motive >> links Kurve, Klick << der Bildaufbau natürlich total daneben, bzw. vollkommen anders als erwartet, irgendwie genial anders. Zumindest mir gefällt es und ich gucke es gerne an. :)

Bilder vom Streetart Workshop in Berlin, Samsungs NX11

Wie gestern geschrieben, wurde ich vergangenen Freitag von Samsung nach Berlin eingeladen, um die neue Systemkamera NX11 kennenzulernen. In Rahmen eines von go4foto organisierten Fototour lernten wir neben der Berliner Streetart-Szene auch die Kamera im Detail kennen. Während eines Spaziergangs durch Friedrichshain stießen wir auf zahlreiche unglaublich kreative Kunstwerke der Straße. Die Theaterkapelle, Cafe Intimes oder der RAW-Tempel waren einer der Stopps, an denen wir uns etwas länger aufhielten um die Welt der Paste-Ups, Graffitis, Stickers und Stencils zu entdecken.

Schon immer faszinierte mich Streetart. Ich meine damit nicht die stumpfen Schmierereien, Tags, Möchtegern-Graffitis, Scratches etc.. sondern die wirklich kreativen und kunstvollen Werke die unbekannte Artisten an unmöglichsten Orte hinterlassen. Objekte, die einem ein Schmunzeln oder einfach nur ein „Wow, krass“ entlocken. In Nürnberg muss man danach Suchen. In bestimmten Viertel von Städten wie Dresden, Hamburg und natürlich Berlin sind sie einfach präsent und gehören mit ins Stadtbild. Selbst Cafes schmücken sich mit dem einen oder anderen Kunstwerk eines Künstlers.

Robert, einer der Guides, fotografiert die Streetart, da die Kunstwerke oft sehr kurzlebig sind und dies die einzige Möglichkeit ist, diese eine gewisse Unsterblichkeit zu verleihen. Ich habe angefangen sie auf meinen zahlreichen Städttrips zu fotografieren, da ich sie unglaublich kreativ und genial fand.. meine Intention dabei ist aber auch, Streetart nicht einfach abzufotografieren, sondern mit fotografischen Stilmitteln sogar aufzuwerten, spannender gestalten, ein Gefühl vermitteln. An dieser Stelle möchte an einer Blogartikel von 2009 verweisen: HERAKUT – Zwischen Graffiti, Streetart und Kunst.

Natürlich versuchte ich auch die Straßenkunst in Berlin Friedrichshain entsprechend festzuhalten. Nachfolgende Bilder sind alle mit einer Samsung NX11 und dem Kit-Objektiv entstanden:

So weit der kleine Ausflug durch Friedrichshain, Berlin.