70-200 f2.8 L (IS) vs. 70-200 f4 L (IS)

Hallo,

ich bräuchte mal eine kleine Entscheidungshilfe, zur Auswahl stehen die folgenden Objektive:

  1. Canon 70-200mm L f2.8
  2. Canon 70-200mm L f2.8 IS
  3. Canon 70-200mm L f4
  4. Canon 70-200mm L f4 IS

Nummer (2) wird wohl aus finanziellen Gründen ausscheiden 😉

Mein Favorit ist nun eigentlich das f4er ohne IS, die Frage ist nur, ob sich der Faktor 2 im Preis für den IS bzw. die f2.8er Version *ohne* IS lohnt.

Ich werde damit hauptsächlich im Bereich von 70-120mm fotografieren, wenn möglich zumindest tagsüber ohne Stativ. Die restliche Brennweite soll nurnoch als Reserve für besondere Bilder (dann natuerlich mit Stativ) gedacht sein.

Nun ist meine Frage hier, hat jemand (am besten aus Nürnberg) eines der o.g. Objektive und hat mal Lust ne kleine Fototour mit mir zu unternehmen, sozusagen als praktischen Feldversuch 😉

Die beiden billigeren Objektive für drei Tage auszuleihen kommt so teuer, dass sich das wiederum garnicht lohnt …

Gibts ansonsten noch Tips/Kritik an den o.g. Objektiven oder evtl. Erfahrungsberichte mit Zweitherstellern (Sigma / Tamron) in diesem Brennweitenbereich?

Ich bin so unentschlossen wohin mit dem Geld *renn* 😉

Gruß
Alex

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5 Antworten auf 70-200 f2.8 L (IS) vs. 70-200 f4 L (IS)

  1. Walter sagt:

    Sag wann und wo du das 70-200 L 2.8 haben willst, kannst auch ein paar Tage ausgeliehen haben.

  2. Sven sagt:

    Mein Tip wäre das 70-200f4 IS. Der Preis ist nicht soviel höher als die nicht-IS Version, das IS ist aber in vielen Situationen ein echter Lebensretter, besonders Handheld. Ich mache damit noch oft in der Wohnung noch brauchbar scharfe Photos bei 1/30-1/60. Ich bin sehr zufrieden mit dem Objektiv, besonders weil es so scharf ist, wie etwas nur scharf sein kann.

  3. Smylo sagt:

    Ich stand selbst vor ca. einem 3/4 Jahr vor dieser Entscheidung und habe mir letztendlich das 4L IS gekauft.
    Aus Kostengründen kam das 2.8 IS nicht in Frage, obwohl diese Linse schon etwas ganz besonderes ist.
    Da ich mir anfänglich aber auch unsicher war, ob der IS den doch nicht unerheblichen Preisunterschied rechtfertigen würde, hatte ich mir damals zuerst das 4L non-IS gekauft. Zwei Fototouren später wußte ich, dass es doch ein 4L IS werden sollte. Warum?
    Ich war an einem wunderschönen Frühsommertag im Tierpark unterwegs, solange ich im Freien stand war alles i.O. und es machte einen riesen Spaß, dieser wurde aber schon arg getrübt, als wir zu den Gehegen kamen, welche sich im Wald befanden…
    Es fiel kein Sonnenlicht mehr ein und das reichte schon, gerade bei höheren Brennweiten, die ISO sehr hochziehen zu müssen bzw. unterzubelichten.
    In dem Moment war meine entgültige Entscheidung gefallen, auch wenn hier das 2.8 non-IS wohl noch besser geeignet gewesen wäre als das 4L IS, so ist das 4L IS doch die besser Allroundlinse -> Mitzieher etc. 😉

  4. MacPaul sagt:

    Das 70-200/4.0 IS ist optisch mit das beste am Markt (http://www.photozone.de/canon-eos/196-canon-ef-70-200mm-f4-usm-l-is-test-report–review?start=2), Festbrennweiten inkl. Kostet allerdings auch doppelt so viel wie ohne IS.

  5. Sebastian sagt:

    Hej Bruder,

    ich stehe vor der gleichen Entscheidung. Habe demletzt auch öfters gelesen, dass das f/4er mit IS wohl doch Schärfer wäre. Vor allem ist es deutlich leichter, sowohl vom Preis, als auch vom Gewicht als das f/2.8er. Wenn ich nicht irre, ist es ein wenig neuer.

    Ich hatte schon das Vergnügen mit dem 2.8er IS und muss sagen, ist schon eine Hammerlinse, wenn der Preis nicht wäre. Mit der Zeit gewöhnt man sich auch an das Gewicht.

    Ich mache viel Sport und da frage ich mich, ob nicht das f/2.8 bei Offenblende einfach am meisten Reserven bietet.

    Fragen über Fragen…

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