DJI Mavic Mini – darauf habe ich gewartet

Im August hatte ich mir über grover.com die Drohne Mavic Air von DJI gemietet, um einmal die Möglichkeiten solch einer Drohne auszuprobieren und, um den Dienst an sich zu testen. Kurz um, ich war begeistert – einmal vom Dienst grover.com, ohne Stress sich mal ein Gadget zu mieten und einmal von der Mavic Air selbst. Es ist super einfach die Drohne zu steuern, spannende Videoaufnahmen zu erstellen oder Fotos von einem ungewohnten Blickwinkel zu erhalten. Allerdings hatte ich mich gleichzeitig auch tiefergehend mit dem Thema Drohnen in Deutschland beschäftigt und verlor dann auch wieder ein wenig das Interesse, da es so unglaublich viele Einschränkungen gibt – zu Recht, Sicherheit geht nun mal vor.

Damals hegte ich den Wunsch, es müsste eine Drohne mit ähnlichen Eigenschaften wie die Mavic Air geben, nur eben unterhalb der 250 Gramm Grenze…

Voila, heute ist es soweit. DJI hat die Mavic Mini veröffentlicht mit Spezifikationen die sich sehen lassen kann. Und das wichtigste, sie wiegt nur 249 Gramm.. wuhuuu!

Und dieses Video, das ich entdeckt habe, gibt einen ganz guten Überblick aller Funktionen:

Werde dieses Thema auf jeden Fall weiter verfolgen. Aus meiner Sicht stellt die DJI Mavic Mini einen guten Kompromiss dar zu einer Mavic Pro 2, die zwar qualitativ hochwertige Foto- und Videoaufnahmen liefert, aber man dafür nirgends starten lassen kann (*übertrieben ausgedrückt).

Der Wakepark Brombachsee entsteht

Am kleinen Brombachsee, zwischen der Halbinsel und Absberg, entsteht gerade eine neue Sechsmast Wakeboardanlage mit einer Länge von 600 m. Das ist fantastisch, da es keinen besseren Sport gibt, neben Surfen, als Wakeboarden.. :D

Betrieben wird das ganze von www.wakepark-brombachsee.de. Auf der Halbinsel gibt es auch eine sehr schöne Zeltwiese – www.zeltwiese-absberg.de, die nicht nur Wakeboarder zum Zelten einlädt, sondern auch Familien und all diejenigen die die Natur genießen.

Seltener weise hatte ich meine digitale Kamera mit dabei und hielt ein paar Eindrücke des Baufortschrittes fest:

Der Rundkurs wird natürlich noch mit zahlreichen Obstacles und Kicker bestückt, was mit Sicherheit tolle Motive geben wird, wenn die Wakeboarder dort ihre Künste zur Show stellen.

Reiseinspiration für die nächsten 2-3 Leben

Nach dem Urlaub ist bekanntlich vor dem Urlaub. Kaum ist die letzte Reise etwas in die Vergangenheit gerückt, träumt man schon von dem nächsten Ziel… Wellenreiten in Portugal, Besuch von Angkor Wat in Kambodscha oder doch nochmal Kalifornien, weil es so schön war und es noch so viel zu entdecken gibt?

Um mir das Leben noch weiter zu erschweren, bestellte ich mir kürzlich das Buch Lonely Planet’s Ultimate Travelist (Lonely Planet General Reference)
(Affiliate Link). Und ich muss sagen, es macht einfach Spaß die vorgestellten 500 Traumziele gedanklich zu bereisen. Orte, an denen man schon einmal gewesen ist wecken Erinnerungen. Andere Orte wiederum, die man schon immer besuchen möchte lösen tiefes Fernweh aus. Quasi genau das richtige Buch für den grauen kalten November…

Blind aufgeschlagen, Twelve Apostels im Süden von Australien – bereits gewesen – war toll die Great Ocean Road entlang zu cruisen..
Noch einmal Blind aufgeschlagen, Everest Base Camp, yeah, wäre super, aber nein.. Noch einmal… Gullfoss Thunderous falls in Iceland – auf jeden Fall… wann gehts endlich nach Island?!

Tolles Buch. Wird mir sicherlich noch viele Gedankenausflüge liefern und hoffentlich auch das nächste Urlaubsziel.. vielleicht doch Chile oder Nepal oder…

Koken – eine praktisch schöne Foto-Blog-Gallerie-Lösung

Ich mochte die einfache kleine schlanke Fotoblog Lösung Pixelpost. Doch schlief irgendwann die Weiterentwicklung ein und damit starb mehr oder weniger eine weit verzweigte und weltweit aktive Community von Fotobloggern. Meine Bemühungen bestanden lediglich nur noch darin, den Spammer die Möglichkeiten des spammens zu nehmen, in dem ich hier und da den Sourcecode abspeckte. Zur Löschung der gesamten Seite reichte die Überwindung noch nicht, auch gab es keine wirkliche Alternative zu diesem schlanken CMS.

Daher war die Freude groß, als ich kürzlich in einer ct Ausgabe einen Bericht über Koken.me las.

Wenige Momente später war die Web-Applikation eingerichtet, Lightroom via Plugin angebunden und die ersten Bilder hochgeladen. Ohne großartig etwas am Design des Default Themes angepasst zu haben gefiel mir mein erstes Ergebnis bereits sehr gut. Durch die entspannte Lightroom Integration finden mittlerweile auch in regelmäßigen Abständen immer wieder ein Schwung an Bilder ihren Weg ins Internet.

Der Foto-Hochlad-Workflow ist schnell erklärt. Innerhalb Lightrooms kann man unter dem Publish Service Koken Alben definieren, Bilder zuweisen (oder via Smart Alben zuweisen lassen) und via Mausklick auf ‘Publish Now’ geht alles seinen Weg. Innerhalb Koken wird das in LR definierte Album automatisch angelegt und die Bilder mit der vorher festgelegten Bildgröße exportiert und hochgeladen. Zusätzliche Bilder sind schnell ergänzt. Auf der Admin-Seite von Koken hat man dann noch die Möglichkeiten, die Bilder zu betiteln oder die Privacy der Alben zu definieren. Rudimentäre Blogging Strukturen sind ebenfalls gegeben.

Ich bin auf jedem Fall von diesem noch sehr jungen Projekt sehr angetan. Es funktioniert einfach, ist selbsterklärend und sieht gut aus. Auch eine ideale Smartphone oder Tablet-Darstellung ist ohne zutun gewährleistet.

Okay, hier und da zwickt noch etwas die Darstellung, aber ich denke eher, dass es an meinem Webserver liegt, als an Koken. ;-)

Ach ja, hier der Link zu meiner Koken-Installation: www.fotolism.us/koken.